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28.10.2003

Schon wieder: Taxifahrer verh├Ąlt sich grob fahrl├Ąssig

Wegen eines Zahlungsproblems mu├čten zwei junge Leute das Taxi auf der Autobahn verlassen

H├Ątte er doch nur in den INNNENSPIEGEL geschaut (Meldung vom 18.10.2003)! Nun mu├č ein D├╝sseldorfer Taxifahrer mit dem Verlust seines P-Scheins rechnen.

Der Express beschreibt unter einer etwas rei├čerischen Schlagzeile  heute ein Kundenschicksal, das auch im ├╝bertragenen Sinne in die Hose h├Ątte gehen k├Ânnen. Danach hatte der Fahrer zwei junge Leute vor einer Diskothek eingeladen und trotz der Ansage, nur einen Teil des Fahrgeldes dabei zu haben, bef├Ârdert.  Das Restgeld sollte dann am Ziel gezahlt werden. Dennoch setzte der Fahrer seine Fahrg├Ąste mitten auf der Autobahn aus.

Anders als beim k├╝rzlich gemeldeten  Fall des betrunkenen Ertrunkenen steht hier die f├╝r die Strafbarkeit erforderliche Unmittelbarkeit zwischen dem Aussetzen und der damit verbundenen Gefahr f├╝r die Fahrg├Ąste au├čer Frage. Kein Wunder, da├č der  Sprecher der Autobahnpolizei im Artikel ank├╝ndigt, da├č ÔÇťdie charakterliche Eignung des Fahrers zur Personenbef├Ârderung ├╝berpr├╝ft werden mu├čÔÇŁ.
(jr)


Die Meldung beim Express aus D├╝sseldorf:
Taxi-Skandal: Junge Frau auf der Autobahn ausgesetzt

 

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