28.09.2012

Fortsetzung folgt

Das Frauenmobil fÀhrt ab 01.10.2012 wieder

Das Frauenmobil startet wieder am Montag, 1. Oktober. Mit den Frauenmobil-Gutscheinen können Frauen und MĂ€dchen den Nachtfahrservice zwischen 19 und 5 Uhr zu vergĂŒnstigten Preisen nutzen, um in der dunklen Jahreszeit sicher durch die Nacht zu kommen. Die Gutscheine sind im Voraus zu erwerben und können bei neun Oldenburger Taxi- und Mietwagenunternehmen eingelöst werden.

“Das Frauenmobil ist nachts fĂŒr Frauen eine Möglichkeit, allein sicher nach Hause zu kommen“, erlĂ€utert Kornelia Ehrhardt, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oldenburg, und fĂŒgt hinzu: “Viele Oldenburgerinnen schĂ€tzen diese Möglichkeit nach einer Veranstaltung, einem privaten Besuch oder fĂŒr den Arbeitsweg.“ Das Angebot können ausschließlich MĂ€dchen und Frauen mit erstem Wohnsitz in der Stadt Oldenburg nutzen. Die Gutscheine sind nur fĂŒr Fahrten innerhalb der Stadtgrenzen gĂŒltig.

Die Gutscheine sind erhĂ€ltlich in den Stadtteilbibliotheken Eversten, Flötenteich, KreyenbrĂŒck und Ofenerdiek sowie in den BĂŒrgerbĂŒros Mitte und Nord. Maximal sechs Gutscheine werden pro Kauf ausgegeben. Die Vorlage eines Personalausweises oder SchĂŒlerausweises ist erforderlich, damit die Berechtigung zur Nutzung des Frauenmobils festgestellt werden kann.

Die Gutscheine kosten je 1 Euro und haben einen Wert von 3,50 Euro. Die Anzahl der einlösbaren Gutscheine und damit die ErmĂ€ĂŸigung ist abhĂ€ngig vom Fahrpreis. Bei Fahrtkosten bis 7,49 Euro kann ein Gutschein eingelöst werden, bei Fahrtkosten ab 7,50 Euro zwei Gutscheine. Das Frauenmobil fĂ€hrt bis zum 31. MĂ€rz 2013. Bis dahin können die Gutscheine fĂŒr vergĂŒnstigte Fahrten benutzt werden.

WĂ€hrend des Kramermarktes wird fĂŒr die Nutzerinnen des Frauenmobils ein Ein- und Aussteigebereich in der Donnerschweer Straße vor dem GrundstĂŒck mit der Hausnummer 108 (ehemals LzO) eingerichtet.

Weitere Informationen zum Frauenmobil gibt es im FrauenbĂŒro unter Telefon 0441 235-2135 oder im Internet unter www.oldenburg.de/frauenbuero.

Meldung aus dem BĂŒrgerbrief der Stadt Oldenburg vom 28.09.2012.

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