Herzliches Beileid:
2 Jahre www.derinnenspiegel.de

(Das Folgende wurde erstmals in Ausgabe 8 abgedruckt:)

Herzliches Beileid zum Jubiläum? Hört sich nicht schön an und paßt doch gut zum Thema. Aber fangen wir von vorne an:

Als am 3. Juli 2000 die erste Ausgabe von DER INNENSPIEGEL erschien, gab es im Internet unter www.derinnenspiegel.de noch nicht ganz viel zu sehen. Lediglich der obligatorische Bauarbeiter mühte sich ab. Am 14. Juli kam als erstes Lebenszeichen dann das Titelbild der Erstausgabe auf den Schirm. Im Oktober wurde es ergänzt durch das Cover von Ausgabe 2.

Nach einigen Testläufen startete der Online-Auftritt dann ab 21.11.2000 durch. Ganze 23 Seiten lösten die bisherige Tristesse ab. Die Grundstruktur von aktuellen Nachrichten, Magazin, Infos, Links hat sich seither bewährt. Ein Gästebuch und ein Forum kamen als Ergänzung im Januar 2002 hinzu. Beide haben sich - wie erwartet - als Besuchermagneten erwiesen.

Im Mai 2002 wurde die Rubrik “Aktuell” überarbeitet. Seither kommt jede Meldung auf einer eigenen Seite daher.

Mittlerweile gibt es mehr als 300 Seiten mit Lesenswertem rund (nicht nur) um das Oldenburger Taxigewerbe.

Zwei Jahre www.derinnenspiegel.de  sollen nun Anlaß sein, ein paar Daten zu den Seitenabrufen zu präsentieren.

Dazu wurden die sogenannten Logfiles auf dem Server, der die Internet-Sites beherbergt, ausgewertet. Die Daten sind aus technischen Gründen mit einer gewissen Ungenauigkeit behaftet.

Etwa 50 % der Besucher gelangen durch Eingabe von Begriffen in Suchmaschinen zu den einzelnen Seiten. Und so kommen wir wieder zum Ausgangspunkt zurück:

Warum Herzliches Beileid?
Bei der Eingabe von Begriffen in Suchmaschinen rangieren - wie jeder weiß - abhängig vor allem von den Themen des aktuellen Weltgeschehens bestimmte Begriffe stets vor allen anderen. www.derinnenspiegel.de und seine Unterseiten werden mittels der Eingabe von unzähligen Suchbegriffen gefunden. Fast 10000 Besucher kamen bisher auf diese Weise. Als magic word hat sich dabei der Titel des von Edgar Sinkel verfaßten Nachrufs auf einen ermordeten Bremer Taxifahrer in Ausgabe 1 erwiesen. “Herzliches Beileid” betitelt befand er sich auf der Anderen Seite, die wir traditionell auf dem Kopf stehend abdrucken. Daß diese Gewohnheit auch ihren Weg ins Internet fand, scheint viele nicht abzuschrecken, sie lesen die Seite minutenlang auf dem Kopf. Dabei wäre es doch so einfach: Ein Klick und die Seite dreht sich um 180º.
(jr)
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